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Partnerschulen - Schüleraustausch

 

Im Mittelpunkt unserer Schüleraustauschprogramme steht die Begegnung mit Jugendlichen aus unseren europäischen Nachbarländern. Durch gemeinsame Aktionen wie Ausflüge, Museumsbesuche oder Filmprojekte und die Unterbringung in Gastfamilien erhalten die Teilnehmer die Chance Jugendliche aus anderen Ländern und mit anderem kulturellem Hintergrund wirklich kennen zu lernen und dabei auch zu erfahren, was Jugendliche über die Grenzen hinweg bewegt und beschäftigt. Gerade für das Erlernen der französischen Sprache wirkt sich der direkte Kontakt und sich daraus entwickelnde Freundschaften sehr motivierend auf den Spracherwerb aus. Im Zuge der EU Erweiterung und vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte halten wir den Austausch mit unseren osteuropäischen Nachbarn für besonders wichtig, um unseren Schülern die Idee von Europa nicht nur theoretisch zu vermitteln sondern auch selbst zu erfahren. Der Austausch mit Osijek und Tschenstochau wird auch von der Stadt Pforzheim unterstützt und finanziell gefördert.

 

>>> Partnerstädte Pforzheims

 

Klasse 7/8: Schüleraustausch mit Saint Pierre Fourier in Lunéville (in der Nähe von Nancy), Frankreich

seit 2002
Sprachen: Französisch, Deutsch

Ansprechpartnerin: Frau Fritz

Klasse 9: Schüleraustausch mit Osijek (II. Gymnasium), Kroatien

seit 2004

Sprachen: Deutsch, Englisch

Ansprechpartnerin: Frau Kinck

 

Klasse 9+10: sechswöchiger Schüleraustausch mit dem Colegio Alemán in Guayaquil, Ecuador

seit 2007
Sprachen: Spanisch, Deutsch

Ansprechpartnerin: Frau Wirth

 

Klasse 10: Schüleraustausch mit Tschenstochau, Polen

seit 2007

Ansprechpartnerin: Frau Bücheler

 

Klasse 11: Schüleraustausch mit Pittsburgh, USA

seit 2009

Ansprechpartnerin: Frau Heidt

 

 

 

Schüleraustausch mit Saint Pierre Fourier in Lunéville

 

Seit dem Jahr 2002 findet alljährlich der Schüleraustausch mit Frankreich statt. Die französischen Schüler kommen im Oktober nach Pforzheim und die Schüler des Hilda-Gymnasiums sind im März in Lunéville.

 

Hier die wichtigsten Daten über den Schüleraustausch:
  • Saint Pierre Fourier ist collège und lycée in einem; es ist eine Privatschule mit ca. 300 Schülern.
  • Die Gastschule ist eine eher kleine und überschaubare Schule mit einer sehr angenehmen Atmosphäre. Die Aufnahme durch die französischen Schüler und Kollegen ist immer sehr herzlich.
  • Die dortige Schulleitung, die Lehrer und auch die Eltern sind sehr am Austausch interessiert. Die Teilnehmerzahl steigt beständig.
  • Die teilnehmenden Schüler des Hilda-Gymnasiums sind aus der achten Klassenstufe; die französischen Schüler sind gleichaltrig und aus der classe européenne mit Deutsch als erster Fremdsprache.
  • Der Aufenthalt in den Gastfamilien ist gerade für diese Altersgruppe optimal.
  • Die Schüler sind sehr motiviert und neugierig auf das Land, die Menschen und die Sprache. Für viele ist es die erste Auslandserfahrung ohne elterliche Begleitung.
  • Diese Voraussetzungen haben sehr positive Auswirkungen auf den Spracherwerb.
 
Wissenswertes über die Stadt Lunéville:
  • Lunéville ist nur 15 Minuten von Nancy und weniger als eine halbe Stunde von den Vogesen und vom Elsass entfernt. Die Stadt liegt an der Flussmündung der Vezouze.
  • 22 234 Einwohner leben in dieser Stadt mit historischer Vergangenheit. Sie ist berühmt dafür, all ihre Schätze zu erhalten und in Stand zu halten, denen sie den Namen „Lothringisches Versailles“ verdankt.

 

Wenn Sie weitere Informationen über die Stadt erhalten wollen, schauen Sie bitte unter folgender Internetadresse nach: www.ville-luneville.fr

 

 

 

 

Schüleraustauschprogramm mit der Schenley High School, Pittsburgh, USA

 


Welcome back!

Nach drei Wochen Aufenthalt in Pittsburgh kehrt unsere Austauschgruppe zurück nach Pforzheim.

 

Keine Zeit für Jetlag, denn die Schule geht nun auch für die Schüler der Kursstufe 1, die am USA-Austausch teilgenommen haben, weiter. Drei aufregende Wochen liegen hinter uns, die wir in Washington, New York und an unserer Partnerschule in Pittsburgh, der Barack Obama Academy for International Studies, verbracht haben.

Der dreitägige Ausflug nach New York war ein besonderes Erlebnis für uns Pforzheimer, nicht nur wegen der Sehenswürdigkeiten und des abwechslungsreichen Programms, sondern vor allem auch, weil wir gemeinsam mit unseren amerikanischen Austauschschülern reisen durften.

Doch nicht nur in New York durften wir ein vielseitiges Programm und gute Unterbringung genießen: Auch in Pittsburgh standen viele tolle Ausflüge wie der Besuch im Andy-Warhol-Museum sowie der berühmten „Nationality Rooms“ an der Pittsburgher Universität oder die legendäre „Just-Ducky-Tour“ im Amphibienfahrzeug auf dem Programm. Unsere Gastfamilien und die Academy Lehrer haben sich rührend um ihre deutschen „Schützlinge“ gekümmert und kein Heimweh aufkommen lassen.

An der Schule stand neben der Teilnahme am Unterricht, der unseren Schülern einen Einblick in das Schulleben an einer amerikanischen High School ermöglicht hat, vor allem der interkulturelle Austausch mit Schülern, Lehrern und Eltern vor Ort im Vordergrund. Wir durften aktiv den Unterricht mitgestalten, indem wir zum Beispiel den Erlkönig vorspielten oder mit den Schülern Rollenspiele auf deutsch eingeübt haben. Außerdem organisierten die amerikanischen Lehrer und Eltern gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge in und um Pittsburgh. Ein besonderer Höhepunkt war dabei das eigens für uns vorgezogene Thanks-Giving-Dinner inklusive der Vergabe von „Paper-Plate-Awards“.

Nach einem tränenreichen Abschied haben die zwölf Schüler der ersten Jahrgangsstufe mit ihren Begleitlehrern Frau Fritz und Herrn Giebeler dann letzten Freitag die Heimreise angetreten, doch für einige ist schon klar: Ich werde wiederkommen.

Wir, das USA-Austausch-Team am Hilda-Gymnasium, möchten uns, auch im Namen aller Schülerinnen und Schüler, bei allen beteiligten Lehrern, Eltern und Schülern in Pittsburgh, ganz besonders bei Herrn Harger,  für die Gastfreundschaft sowie einen gelungenen und erlebnisreichen Austausch bedanken!

 




 

 

>>> Hier ein paar Eindrücke von unserem Programm am Hilda im Juli 2011

 

 

>>> Diaschau (2010)

 

 

 

 

 

 

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